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3 Tage im Elbsandsteingebirge

30/10/2019 - 31/11/2019 Jeder Fotograf hat irgendein Bild im Kopf, was er schon immer einmal fotografieren wollte oder es noch fotografieren will. So geht es natürlich auch mir nicht anders und das eine oder andere Bild schwirrt mir im Kopf herum. Dann fährt man zu dieser, seiner Lieblings-Location und jedes Mal passt es nicht mit dem Wetter. Mal zu sonnig, mal zu bewölkt, mal zu viel Nebel, mal zu wenig und die Sicht zu klar. Zwei Motive im Elbsandsteingebirge standen auch auf meiner Liste und ich war insgesamt schon 4 x da, um diese auf meine Speicherkarte zu bannen. Zum einen ist das die Wetterkiefer auf dem Lilienstein und zum anderen die Wehlnadel, gegenüber der berühmten Basteibrücke. Beide Motive verlangen nach Nebel im Tal und nach einem Himmel mit einigen Wolken, die von der aufgehenden Sonne blutrot eingefärbt werden. Im Studio setze ich mir mein Licht so wie ich es brauche, in der Natur geht das leider nicht. Hier bin ich auf Petrus angewiesen und bisher meinte er es, an dieser Location, nicht so gut mit mir. So kam es, dass ich mich recht kurzfristig entschloss, da der Wetterbericht für ein paar Tage gutes Fotowetter vorhersagte. Ich rief meinen Kumpel Andy in Hamburg an und fragte ihn, ob er kurzfristig Zeit und Lust hätte, mit mir, für 3 Tage in die Sächsische Schweiz zu fahren. Da wir schon zusammen da waren und das Wetter damals echt „Grütze“ war, sagte er spontan zu und wir fuhren gemeinsam ab Berlin in Richtung Pirna. Etwas außerhalb hatten wir noch kurzfristig zwei Einzelzimmer in einem ehemaligen Betriebsferienheim des VEB Landtechnik Erfurt, eine Bleibe gefunden. Das BFH lag direkt an der Elbe und bei Hochwasser befindet es sich in selbiger. Der Preis war echt günstig und die Zimmer recht neu und sauber. Von hier hatten wir so ca. 15 Minuten zur Bastei und 20 Minuten zum Lilienstein. Am ersten Abend fuhren wir direkt zur Bastei, wo es vor Touristen nur so wimmelte. Wir gingen dann sofort in Richtung Wehlnadel, wo es keine Touristen hin verschlägt. Um zu dieser Location zu gelangen muss der offizielle Wanderweg verlassen werden, indem ein kleiner Holzzaun überstiegen wird. Man sollte den Weg zu dieser Location unbedingt schon bei Tageslicht mal laufen, da man diesen in finsterer Nacht nicht finden wird und die Gefahr in die Tiefe zu stürzen ungleich höher ist. Es gibt hier keine Absperrungen oder dergleichen und man läuft zum Teil auf einem schmalen Bergrücken. Besonders im Winter, bei Eis und Schnee ist hier extrem Vorsicht geboten, da der Schnee auch die schmalen Felsspalten zugeweht haben kann. Bei uns war aber alles trocken und somit recht ungefährlich. An der Wehlnadel trafen wir dann auf 3 Fotografen aus der Nähe von Braunschweig, alles nette Kerle und wir kamen auch gleich ins Gespräch und tauschten unsere Telefonnummern aus. Wir bauten unsere Stative nahe des Abgrundes auf, um möglichst viel vom Sockel der Wehlnadel auf unser Bild zu bekommen. Wir warteten auf den Sonnenuntergang, machten ein Foto zum warm werden und stiegen dann in der Dämmerung wieder hinunter. Geplant war ja eh den Sonnenaufgang zu fotografieren mit möglichst Nebel im Tal, und diesen Nebel gibt es halt meist nur morgens. Am nächsten Morgen klingelte uns der Wecker um 4 Uhr aus dem Bett. Der Blick aus dem Fenster, über die Elbe, verhieß nichts Gutes. Kein Nebel weit und breit! Dennoch fuhren wir zur Bastei und wanderten dann die 20 Minuten durch die Dunkelheit, wobei unsere Kopflampen uns den Weg wiesen. An der Wehlnadel angekommen begrüßten uns schon die „Fotokollegen“ vom Vortag, diese waren jetzt schon den dritten Tag in Folge hier und hatten bisher immer kein Glück mit dem Wetter. Als die Sonne so langsam ihre wärmenden Strahlen ausfuhr, begann sich Nebel im Tal zu bilden und auch hinten am Lilienstein breiteten sich Nebelschwaden aus. Einzig ein paar Wolken am Himmel fehlten mir, aber man kann halt nicht alles haben. Mit der Ausbeute meiner Bilder war ich ganz zufrieden, wenn auch nicht 100%ig. Nachdem wir unsere Bilder im „Kasten“ hatten, fuhren wir zu unserer Unterkunft um zu frühstücken und danach weiter zum Lilienstein. Den wollten wir unbedingt am Tag besteigen und die Wetterkiefer finden, welche abseits der Wanderwege liegt. Um auf das Plateau mit der Kiefer zu gelangen, muss eine Felsspalte von ca. 40 bis 50 cm Breite übersprungen werden. Ist also machbar, zumal es einen überhängenden Birkenast gibt, an dem man sich festhalten kann. Auf dem Plateau ist es sehr eng, so dass hier maximal 3-4 Fotografen Platz haben. Das Plateau selbst ist noch mal von 2 Felsspalten durchzogen. Geländer oder ähnliches gibt es hier nicht und ich würde mich auch nicht zu nah am Rand postieren, da es hier ca. 300 m senkrecht bergab geht. Wir machten ein paar Probefotos mit dem Handy und gönnten uns dann auf der Terrasse der Liliensteinbaude eine Soljanka zum Mittag. Parken könnt ihr direkt unterhalb vom Lilienstein und von dort geht es 4 km bergauf, meist über Treppen. Meine Smartwatch zeigte mir über 300 Höhenmeter und 26 Etagen an. Ein wenig Grundkondition sollte also jeder mitbringen. Am Abend fuhren wir dann nochmal zur Bastei um diese zum Sonnenuntergang abzulichten. Wir stiegen auf den Ferdinandstein, von wo aus man einen sehr schönen Blick auf die Basteibrücke hat, bauten unsere Stative auf und warteten auf den Sonnenuntergang. Nicht sehr spektakulär, nimmt man halt mal so mit und mein Lieblingsbild ist es auch nicht. Um den starken Helligkeitsunterschied zwischen Himmel und Erde auszugleichen setzte ich einen Grauverlaufsfilter in Kombination mit einem Polarisationsfilter vor das Objektiv, letzterer sorgte für schöne kräftige Farben im Himmel. Am nächsten Morgen klingelte uns der Wecker um 3:30 Uhr aus den Betten und ohne Frühstück ging es auf zum Lilienstein. Das Wetter war, wie tags zuvor, nicht so wie es hätte sein sollen aber auch diesmal entwickelte es sich zum Sonnenaufgang. Gut, dass wir den Aufstieg am Vortag schon gegangen waren, so fanden wir unser Ziel sehr schnell wieder. Wir hatten allerdings das Problem, dass der Wind sehr kräftig wehte. Daraus ergaben sich 2 Probleme; einen festen Stand für uns selbst und das Stativ musste gefunden werden und ein scharfes Bild der Kiefer, die durch den Sturm hin und her wackelte, musste her. Letzteres gelang mir durch eine kürzere Belichtungszeit und einer damit einhergehenden Erhöhung der Empfindlichkeit auf 800 ISO. Ich wählte meinen Ausschnitt so, dass der Fels aus der linken Ecke ins Bild läuft und die Kiefer im goldenen Schnitt platziert ist. Die Höhe des Statives stellte ich so ein, dass ich auf Höhe der Kiefer bin aber noch etwas von der Elbe im Tal sehe. Andy wählte einen komplett anderen Ausschnitt mit mehr Tal und Elbe im Bild. Als wir unsere Bilder im Kasten hatten, kamen auch noch ein paar andere Fotografen leider zu spät, denn das Feuerwerk war vorbei und der Nebel im Tal hatte sich aufgelöst. The Game is over, oder wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Frühes Aufstehen ist also Pflicht!
ELBSANDSTEINGEBIRGE naturwunder und erhabene felsformationen
Von außen Ostalgie pur Mein Einzelzimmer im Betriebsferienheim Mein erstes Foto auf dieser Tour mit der untergehenden Sonne und der Basteibrücke im Hintergrund. An dieser Stelle hatten wir unseren idealen Standort gefunden und alles gut gesichert, denn hinter der Kante geht es viele Meter senkrecht ins Tal. Warten auf den richtigen Augenblick (Galaxy S10) Die Fotografen sind am suchen nach der besten Einstellung in ihrer Kamera (Galaxy S10) Es ist nicht viel Platz, da heißt es zusammenrücken (Galaxy S10) Die Sonne ist aufgegangen und der Nebel im Tal löst sich langsam auf. Der Tafelberg im Hintergrund ist der Lilienstein, unser Ziel für den nächsten Morgen. Die Wehlnadel kurz vor Sonnenaufgang und es ist nur ein wenig Nebel im Tal. Die Sonne ist aufgegangen und scheint von links in das Tal Es gibt auch gesicherte Aussichtspunkte auf dem Lilienstein (Galaxy S10) Hier müsst ihr rüber springen. Der Ast der Birke auf der linken Seite ist recht stabil und ihr könnt euch hier festhalten. Das Plateau mit dem Objekt der Begierde. Die kleine Kiefer ist genau in der Mitte des Bildes zu sehen (Galaxy S10) Die Bastei im Abendrot mit dem Lilienstein im Hintergrund. Vom Ferdinandstein hat man einen sehr guten Blick zur Bastei. Der Weg rauf ist gesichert und oben gibt es ein Geländer. Für den nächtlichen Austieg auf den Lilienstein ist eine gute Lampe absolute Pflicht. Lebensgefahr! (Galaxy S10) Ich rate zu einem zeitigen Aufstieg. Man kann nie wissen, wie viel Fotoverrückte unterwegs sind. Hier oben ist einfach zu wenig Platz und die Gefahr eines Absturzes wächst mit zunehmender Anzahl von Fotografen. Mein Kumpel Andy bei der Arbeit und unter sich der Abgrund Ein Sonne mit Blendenstern blieb uns leider verwehrt, da am Horizont sich ein Wolkenband breit machte. Die Kiefer kurz vor Sonnenaufgang, leider bei stürmischen Bedingungen. Mit einem anderen Filter erreichte ich eine ganz andere Lichtstimmung.
Aussicht auf den Wehlgrund Auf der Festung Königstein. Dieses Foto ist bei einem früheren Besuch entstanden.
ELBSANDSTEINGEBIRGE naturwunder aus sandstein
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3 Tage im

Elbsandsteingebirge

30/10/2019 - 31/11/2019 Jeder Fotograf hat irgendein Bild im Kopf, was er schon immer einmal fotografieren wollte oder es noch fotografieren will. So geht es natürlich auch mir nicht anders und das eine oder andere Bild schwirrt mir im Kopf herum. Dann fährt man zu dieser, seiner Lieblings-Location und jedes Mal passt es nicht mit dem Wetter. Mal zu sonnig, mal zu bewölkt, mal zu viel Nebel, mal zu wenig und die Sicht zu klar. Zwei Motive im Elbsandsteingebirge standen auch auf meiner Liste und ich war insgesamt schon 4 x da, um diese auf meine Speicherkarte zu bannen. Zum einen ist das die Wetterkiefer auf dem Lilienstein und zum anderen die Wehlnadel, gegenüber der berühmten Basteibrücke. Beide Motive verlangen nach Nebel im Tal und nach einem Himmel mit einigen Wolken, die von der aufgehenden Sonne blutrot eingefärbt werden. Im Studio setze ich mir mein Licht so wie ich es brauche, in der Natur geht das leider nicht. Hier bin ich auf Petrus angewiesen und bisher meinte er es, an dieser Location, nicht so gut mit mir. So kam es, dass ich mich recht kurzfristig entschloss, da der Wetterbericht für ein paar Tage gutes Fotowetter vorhersagte. Ich rief meinen Kumpel Andy in Hamburg an und fragte ihn, ob er kurzfristig Zeit und Lust hätte, mit mir, für 3 Tage in die Sächsische Schweiz zu fahren. Da wir schon zusammen da waren und das Wetter damals echt „Grütze“ war, sagte er spontan zu und wir fuhren gemeinsam ab Berlin in Richtung Pirna. Etwas außerhalb hatten wir noch kurzfristig zwei Einzelzimmer in einem ehemaligen Betriebsferienheim des VEB Landtechnik Erfurt, eine Bleibe gefunden. Das BFH lag direkt an der Elbe und bei Hochwasser befindet es sich in selbiger. Der Preis war echt günstig und die Zimmer recht neu und sauber. Von hier hatten wir so ca. 15 Minuten zur Bastei und 20 Minuten zum Lilienstein. Am ersten Abend fuhren wir direkt zur Bastei, wo es vor Touristen nur so wimmelte. Wir gingen dann sofort in Richtung Wehlnadel, wo es keine Touristen hin verschlägt. Um zu dieser Location zu gelangen muss der offizielle Wanderweg verlassen werden, indem ein kleiner Holzzaun überstiegen wird. Man sollte den Weg zu dieser Location unbedingt schon bei Tageslicht mal laufen, da man diesen in finsterer Nacht nicht finden wird und die Gefahr in die Tiefe zu stürzen ungleich höher ist. Es gibt hier keine Absperrungen oder dergleichen und man läuft zum Teil auf einem schmalen Bergrücken. Besonders im Winter, bei Eis und Schnee ist hier extrem Vorsicht geboten, da der Schnee auch die schmalen Felsspalten zugeweht haben kann. Bei uns war aber alles trocken und somit recht ungefährlich. An der Wehlnadel trafen wir dann auf 3 Fotografen aus der Nähe von Braunschweig, alles nette Kerle und wir kamen auch gleich ins Gespräch und tauschten unsere Telefonnummern aus. Wir bauten unsere Stative nahe des Abgrundes auf, um möglichst viel vom Sockel der Wehlnadel auf unser Bild zu bekommen. Wir warteten auf den Sonnenuntergang, machten ein Foto zum warm werden und stiegen dann in der Dämmerung wieder hinunter. Geplant war ja eh den Sonnenaufgang zu fotografieren mit möglichst Nebel im Tal, und diesen Nebel gibt es halt meist nur morgens. Am nächsten Morgen klingelte uns der Wecker um 4 Uhr aus dem Bett. Der Blick aus dem Fenster, über die Elbe, verhieß nichts Gutes. Kein Nebel weit und breit! Dennoch fuhren wir zur Bastei und wanderten dann die 20 Minuten durch die Dunkelheit, wobei unsere Kopflampen uns den Weg wiesen. An der Wehlnadel angekommen begrüßten uns schon die „Fotokollegen“ vom Vortag, diese waren jetzt schon den dritten Tag in Folge hier und hatten bisher immer kein Glück mit dem Wetter. Als die Sonne so langsam ihre wärmenden Strahlen ausfuhr, begann sich Nebel im Tal zu bilden und auch hinten am Lilienstein breiteten sich Nebelschwaden aus. Einzig ein paar Wolken am Himmel fehlten mir, aber man kann halt nicht alles haben. Mit der Ausbeute meiner Bilder war ich ganz zufrieden, wenn auch nicht 100%ig. Nachdem wir unsere Bilder im „Kasten“ hatten, fuhren wir zu unserer Unterkunft um zu frühstücken und danach weiter zum Lilienstein. Den wollten wir unbedingt am Tag besteigen und die Wetterkiefer finden, welche abseits der Wanderwege liegt. Um auf das Plateau mit der Kiefer zu gelangen, muss eine Felsspalte von ca. 40 bis 50 cm Breite übersprungen werden. Ist also machbar, zumal es einen überhängenden Birkenast gibt, an dem man sich festhalten kann. Auf dem Plateau ist es sehr eng, so dass hier maximal 3-4 Fotografen Platz haben. Das Plateau selbst ist noch mal von 2 Felsspalten durchzogen. Geländer oder ähnliches gibt es hier nicht und ich würde mich auch nicht zu nah am Rand postieren, da es hier ca. 300 m senkrecht bergab geht. Wir machten ein paar Probefotos mit dem Handy und gönnten uns dann auf der Terrasse der Liliensteinbaude eine Soljanka zum Mittag. Parken könnt ihr direkt unterhalb vom Lilienstein und von dort geht es 4 km bergauf, meist über Treppen. Meine Smartwatch zeigte mir über 300 Höhenmeter und 26 Etagen an. Ein wenig Grundkondition sollte also jeder mitbringen. Am Abend fuhren wir dann nochmal zur Bastei um diese zum Sonnenuntergang abzulichten. Wir stiegen auf den Ferdinandstein, von wo aus man einen sehr schönen Blick auf die Basteibrücke hat, bauten unsere Stative auf und warteten auf den Sonnenuntergang. Nicht sehr spektakulär, nimmt man halt mal so mit und mein Lieblingsbild ist es auch nicht. Um den starken Helligkeitsunterschied zwischen Himmel und Erde auszugleichen setzte ich einen Grauverlaufsfilter in Kombination mit einem Polarisationsfilter vor das Objektiv, letzterer sorgte für schöne kräftige Farben im Himmel. Am nächsten Morgen klingelte uns der Wecker um 3:30 Uhr aus den Betten und ohne Frühstück ging es auf zum Lilienstein. Das Wetter war, wie tags zuvor, nicht so wie es hätte sein sollen aber auch diesmal entwickelte es sich zum Sonnenaufgang. Gut, dass wir den Aufstieg am Vortag schon gegangen waren, so fanden wir unser Ziel sehr schnell wieder. Wir hatten allerdings das Problem, dass der Wind sehr kräftig wehte. Daraus ergaben sich 2 Probleme; einen festen Stand für uns selbst und das Stativ musste gefunden werden und ein scharfes Bild der Kiefer, die durch den Sturm hin und her wackelte, musste her. Letzteres gelang mir durch eine kürzere Belichtungszeit und einer damit einhergehenden Erhöhung der Empfindlichkeit auf 800 ISO. Ich wählte meinen Ausschnitt so, dass der Fels aus der linken Ecke ins Bild läuft und die Kiefer im goldenen Schnitt platziert ist. Die Höhe des Statives stellte ich so ein, dass ich auf Höhe der Kiefer bin aber noch etwas von der Elbe im Tal sehe. Andy wählte einen komplett anderen Ausschnitt mit mehr Tal und Elbe im Bild. Als wir unsere Bilder im Kasten hatten, kamen auch noch ein paar andere Fotografen leider zu spät, denn das Feuerwerk war vorbei und der Nebel im Tal hatte sich aufgelöst. The Game is over, oder wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Frühes Aufstehen ist also Pflicht!
Unsere Unterkunft für 2 Nächte Wir hatten unsere Kameras gut gesichert, denn hinter Kante ging es viele Meter senkrecht ins Tal Die Wehlnadel zum Sonnenuntergang Kurz vor Sonnenaufgang kam der ersehnte Nebel im Tal Die Sonne scheint von links in das Tal, leider ohne Wolken am Himmel zum glühen zu bringen. Es geht eng zu auf dem Plateau und zusammenrücken ist angesagt (Galaxy S10) Fotografen beim beim Finden der richtigen Einstellung an ihrer Kamera (Galaxy S10) Hier gilt es drüber zu springen, wobei der Ast der Birke als Haltestange dienen kann DIe Basteibrücke vom Ferdinandstein aus fotografiert. Die Aussicht von hier oben ist mit einem Geländer gesichert. Beim nächtlichen Aufstieg auf den Lilienstein ist eine gute Lampe Pflicht. Absturzgefahr! (Galaxy S10) Auf dem Plateau ist es eng und man sollte möglichst zeitig vor Ort sein um seinen gewünschten Standort zu finden (Galaxy S10) Kumpel Andy bei der Arbeit und unter sich der Abgrund Dieser Bildaufbau gefiel mir persönlich am besten Leider kein Sonnenstern, da die Sonne hinter einem Wolkenband verschwand Aussicht auf den Wehlgrund Auf der Festung Königstein. Das Foto ist bei einem früheren Besuch entstanden Aussicht auf die Bastei vom Ferdinandstein