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“Es gibt Menschen, die fühlen sich krank, weil sie nicht fliegen können.” (Erhard Horst Bellermann) 
Fliegende Superlative und Oldtimer im April 2018
Alle   zwei   Jahre   findet   in   Berlin   die   ILA   statt,   die   Internationale   Luft-   und   Raumfahrtausstellung.   2018   war   es   wieder   soweit   und   vom   25.   bis   29.   April   öffneten   sich   die   Pforten   zum Ausstellungsgelände   am   Flughafen   in   Berlin-Schönefeld.   Es   wurde   wieder   einiges   geboten   und   es   gab   viel   fliegende   Superlative   und   Oldtimer   der   Luftfahrt   zu   bestaunen.   Die   weltgrößten Flugzeuge standen neben den kleinsten Flugzeugen dieser Welt. Das   größte   Passagierflugzeug   der   Welt,   der   Airbus   A380,   das   weltgrößte   Transportflugzeug,   die   Antonow   An-225   neben   dem   fliegenden   „Beluga“   von   Airbus,   mehrere   Eurofighter   und Tornados  – und viele weiter Flugzeuge in verschiedenen Größen. Insgesamt waren ca. 200 Flugzeuge von 1100 Ausstellern aus 41 Ländern zu bestaunen. Ich   interessierte   mich   hauptsächlich   für   die   großen   Brummer   im   Außenbereich   und   für   die   Flugshows,   die   von   10:30   Uhr   bis   17:30   Uhr   stattfanden.   Am   meisten   war   ich   auf   den "Eurofighter   Typhoon"   gespannt,   der   eine   Höchstgeschwindigkeit   von   fast   2.500   km/h   erreicht.   Wenn   der   Pilot   die   Nachbrenner   zuschaltet   dann   gibt   es   eine   Geräuschkulisse,   welche   bei mir Gänsehaut generiert - die ganze Flugshow untermalt mit Musik von ACDC, die man aber, aufgrund der Lautstärke des Typhoon, nur hören konnte wenn der Typhoon hoch genug war. Wie   aber   nun   solch   schnelle   Flugzeuge   ablichten?   Welches   Equipment   braucht   es   dafür?   Vorab;   Mit   einem   Handy   oder   Tablet   kommt   ihr   nicht   zu   spektakulären   Aufnahmen,   dafür   sind   die Flugzeuge   einfach   zu   weit   entfernt   und   auch   zu   schnell.   Ihr   solltet   eine   Kamera   mitbringen,   bei   der   sich   die   Verschlusszeit   manuell   einstellen   lässt.   Weiterhin   sollte   die   Kamera   Serienbilder schießen   können   und   über   einen   Autofokus   verfügen,   der   in   der   Lage   ist   Objekte   selbstständig   zu   verfolgen   und   kontinuierlich   scharfzustellen.   Weiterhin   benötigt   ihr   eine   Brennweite   von mindestens 400 mm, berechnet auf das Kleinformat. Mit einer Spiegelreflexkamera oder einer Systemkamera seid ihr da schon gut aufgestellt. Ich selbst nutzte die Canon 5D  Mark IV mit 400mm und 600mm Brennweite. Folgende   Werte   habe   ich   an   meiner   Kamera   eingestellt   und   auf   eines   der   Individualprogramme   abgespeichert,   so   konnte   ich   diese   ganz   schnell   jederzeit   aufrufen,   wenn   ich zwischenzeitlich mal in einem anderen Modus fotografiert hatte; • Belichtungszeit 1/1000 Sek. • Automatischer Weißabgleich • Autofokus auf Servo • AF-Messfeldwahl in mittlerer Zone • Reihenbelichtungen Highspeed • ISO auf automatisch aber nicht über 6.400 • Blende auf automatisch aber nicht unter f/6,3 • RAW Bildformat • Selektivmessung Am   Objektiv   muss   natürlich   der   Stabilisator   eingeschaltet   sein,   damit   euch   verwacklungsfreie   Aufnahmen   gelingen.   Viele   Fotografen   fotografieren   auch   vom   Stativ   aus,   was   ich   aber   bei schnell   bewegten   Objekten   nicht   gern   mache.   Das   ganze   ist   mir   zu   unflexibel   und   meine   Bilder   sind   auch   aus   der   Hand   fast   alle   rattenscharf   geworden.   Ab   und   an   lag   mal   der   Autofokus daneben,   was   aber   völlig   normal   ist   und   durch   die   Serienaufnahmen   sind   garantiert   mehrere   scharfe   Bilder   dabei   -   ich   hatte   eine   Ausschussquote   von   unter   10%   bei   meinen   Fotos.   Vor   Ort solltet ihr eure Bilder öfters mal am Kameradisplay checken, auch in der 100%-Ansicht um eventuell die Kameraeinstellungen korrigieren zu können.
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Fliegende Superlative und Oldtimer im April 2018
Alle   zwei   Jahre   findet   in   Berlin   die   ILA   statt,   die   Internationale   Luft- und   Raumfahrtausstellung.   2018   war   es   wieder   soweit   und   vom   25. bis   29.   April   öffneten   sich   die   Pforten   zum   Ausstellungsgelände   am Flughafen   in   Berlin-Schönefeld.   Es   wurde   wieder   einiges   geboten und   es   gab   viel   fliegende   Superlative   und   Oldtimer   der   Luftfahrt   zu bestaunen.   Die   weltgrößten   Flugzeuge   standen   neben   den   kleinsten Flugzeugen dieser Welt. Das    größte    Passagierflugzeug    der    Welt,    der    Airbus    A380,    das weltgrößte    Transportflugzeug,    die    Antonow    An-225    neben    dem fliegenden   „Beluga“   von   Airbus,   mehrere   Eurofighter   und   Tornados     –   und   viele   weiter   Flugzeuge   in verschiedenen   Größen.   Insgesamt waren   ca.   200   Flugzeuge   von   1100   Ausstellern   aus   41   Ländern   zu bestaunen. Ich   interessierte   mich   hauptsächlich   für   die   großen   Brummer   im Außenbereich   und   für   die   Flugshows,   die   von   10:30   Uhr   bis   17:30 Uhr   stattfanden.   Am   meisten   war   ich   auf   den   "Eurofighter   Typhoon" gespannt,    der    eine    Höchstgeschwindigkeit    von    fast    2.500    km/h erreicht.   Wenn   der   Pilot   die   Nachbrenner   zuschaltet   dann   gibt   es eine   Geräuschkulisse,   welche   bei   mir   Gänsehaut   generiert   -   die ganze   Flugshow   untermalt   mit   Musik   von   ACDC,   die   man   aber, aufgrund   der   Lautstärke   des   Typhoon,   nur   hören   konnte   wenn   der Typhoon hoch genug war. Wie    aber    nun    solch    schnelle    Flugzeuge    ablichten?    Welches Equipment   braucht   es   dafür?   Vorab;   Mit   einem   Handy   oder   Tablet kommt    ihr    nicht    zu    spektakulären    Aufnahmen,    dafür    sind    die Flugzeuge   einfach   zu   weit   entfernt   und   auch   zu   schnell.   Ihr   solltet eine   Kamera   mitbringen,   bei   der   sich   die   Verschlusszeit   manuell einstellen   lässt.   Weiterhin   sollte   die   Kamera   Serienbilder   schießen können   und   über   einen   Autofokus   verfügen,   der   in   der   Lage   ist Objekte       selbstständig       zu       verfolgen       und       kontinuierlich scharfzustellen.     Weiterhin     benötigt     ihr     eine     Brennweite     von mindestens    400    mm,    berechnet    auf    das    Kleinformat.    Mit    einer Spiegelreflexkamera   oder   einer   Systemkamera   seid   ihr   da   schon   gut aufgestellt. Ich   selbst   nutzte   die   Canon   5D      Mark   IV   mit   400mm   und   600mm Brennweite. Folgende   Werte   habe   ich   an   meiner   Kamera   eingestellt   und   auf eines   der   Individualprogramme   abgespeichert,   so   konnte   ich   diese ganz   schnell   jederzeit   aufrufen,   wenn   ich   zwischenzeitlich   mal   in einem anderen Modus fotografiert hatte; • Belichtungszeit 1/1000 Sek. • Automatischer Weißabgleich • Autofokus auf Servo • AF-Messfeldwahl in mittlerer Zone • Reihenbelichtungen Highspeed • ISO auf automatisch aber nicht über 6.400 • Blende auf automatisch aber nicht unter f/6,3 • RAW Bildformat • Selektivmessung Am    Objektiv    muss    natürlich    der    Stabilisator    eingeschaltet    sein, damit      euch      verwacklungsfreie      Aufnahmen      gelingen.      Viele Fotografen   fotografieren   auch   vom   Stativ   aus,   was   ich   aber   bei schnell   bewegten   Objekten   nicht   gern   mache.   Das   ganze   ist   mir   zu unflexibel    und    meine    Bilder    sind    auch    aus    der    Hand    fast    alle rattenscharf   geworden.   Ab   und   an   lag   mal   der   Autofokus   daneben, was   aber   völlig   normal   ist   und   durch   die   Serienaufnahmen   sind garantiert     mehrere     scharfe     Bilder     dabei     -     ich     hatte     eine Ausschussquote   von   unter   10%   bei   meinen   Fotos.   Vor   Ort   solltet   ihr eure   Bilder   öfters   mal   am   Kameradisplay   checken,   auch   in   der 100%-Ansicht   um   eventuell   die   Kameraeinstellungen   korrigieren   zu können.
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Alle   zwei   Jahre   findet   in   Berlin   die   ILA   statt,   die   Internationale   Luft-   und   Raumfahrtausstellung.   2018   war   es   wieder   soweit   und   vom   25.   bis   29.   April   öffneten   sich   die Pforten   zum   Ausstellungsgelände   am   Flughafen   in   Berlin-Schönefeld.   Es   wurde   wieder   einiges   geboten   und   es   gab   viel   fliegende   Superlative   und   Oldtimer   der   Luftfahrt zu bestaunen. Die weltgrößten Flugzeuge standen neben den kleinsten Flugzeugen dieser Welt. Das   größte   Passagierflugzeug   der   Welt,   der   Airbus   A380,   das   weltgrößte   Transportflugzeug,   die   Antonow   An-225   neben   dem   fliegenden   „Beluga“   von   Airbus,   mehrere Eurofighter   und   Tornados      –   und   viele   weiter   Flugzeuge   in verschiedenen   Größen.   Insgesamt   waren   ca.   200   Flugzeuge   von   1100   Ausstellern   aus   41   Ländern   zu bestaunen. Ich   interessierte   mich   hauptsächlich   für   die   großen   Brummer   im   Außenbereich   und   für   die   Flugshows,   die   von   10:30   Uhr   bis   17:30   Uhr   stattfanden.   Am   meisten   war   ich auf   den   "Eurofighter   Typhoon"   gespannt,   der   eine   Höchstgeschwindigkeit   von   fast   2.500   km/h   erreicht.   Wenn   der   Pilot   die   Nachbrenner   zuschaltet   dann   gibt   es   eine Geräuschkulisse,   welche   bei   mir   Gänsehaut   generiert   -   die   ganze   Flugshow   untermalt   mit   Musik   von   ACDC,   die   man   aber,   aufgrund   der   Lautstärke   des   Typhoon,   nur hören konnte wenn der Typhoon hoch genug war. Wie   aber   nun   solch   schnelle   Flugzeuge   ablichten?   Welches   Equipment   braucht   es   dafür?   Vorab;   Mit   einem   Handy   oder   Tablet   kommt   ihr   nicht   zu   spektakulären Aufnahmen,   dafür   sind   die   Flugzeuge   einfach   zu   weit   entfernt   und   auch   zu   schnell.   Ihr   solltet   eine   Kamera   mitbringen,   bei   der   sich   die   Verschlusszeit   manuell   einstellen lässt.   Weiterhin   sollte   die   Kamera   Serienbilder   schießen   können   und   über   einen   Autofokus   verfügen,   der   in   der   Lage   ist   Objekte   selbstständig   zu   verfolgen   und kontinuierlich   scharfzustellen.   Weiterhin   benötigt   ihr   eine   Brennweite   von   mindestens   400   mm,   berechnet   auf   das   Kleinformat.   Mit   einer   Spiegelreflexkamera   oder   einer Systemkamera seid ihr da schon gut aufgestellt. Ich selbst nutzte die Canon 5D  Mark IV mit 400mm und 600mm Brennweite. Folgende   Werte   habe   ich   an   meiner   Kamera   eingestellt   und   auf   eines   der   Individualprogramme   abgespeichert,   so   konnte   ich   diese   ganz   schnell   jederzeit   aufrufen, wenn ich zwischenzeitlich mal in einem anderen Modus fotografiert hatte; • Belichtungszeit 1/1000 Sek. • Automatischer Weißabgleich • Autofokus auf Servo • AF-Messfeldwahl in mittlerer Zone • Reihenbelichtungen Highspeed • ISO auf automatisch aber nicht über 6.400 • Blende auf automatisch aber nicht unter f/6,3 • RAW Bildformat • Selektivmessung Am   Objektiv   muss   natürlich   der   Stabilisator   eingeschaltet   sein,   damit   euch   verwacklungsfreie   Aufnahmen   gelingen.   Viele   Fotografen   fotografieren   auch   vom   Stativ   aus, was   ich   aber   bei   schnell   bewegten   Objekten   nicht   gern   mache.   Das   ganze   ist   mir   zu   unflexibel   und   meine   Bilder   sind   auch   aus   der   Hand   fast   alle   rattenscharf geworden.   Ab   und   an   lag   mal   der   Autofokus   daneben,   was   aber   völlig   normal   ist   und   durch   die   Serienaufnahmen   sind   garantiert   mehrere   scharfe   Bilder   dabei   -   ich hatte   eine   Ausschussquote   von   unter   10%   bei   meinen   Fotos.   Vor   Ort   solltet   ihr   eure   Bilder   öfters   mal   am   Kameradisplay   checken,   auch   in   der   100%-Ansicht   um eventuell die Kameraeinstellungen korrigieren zu können.